Galerie/Referenzen


Der Stoff für Kleid und Strümpfe stammen von meinem Webstuhl, die Recherche, Planung und Schneiderarbeiten von der

Kundin:  http://www.alamannin.de/index.php 


Der Schleifischer Jörg Nadler in der Ausstattung eines germanischen Förderaten. Die Tunika ist vom Färben der Garne bis zum Nähen des fertigen Stücks aus meiner Werkstatt. 

Das Manteltuch stammt aus der Werkstatt von Sylvia Crumbach.

http://www.historischerfischer.de/html/angebote_eisenzeit.html

 


Nachwebung des Manteltuchs vom Bernuthsfeldmann für das Ostfriesische Landesmuseum Emden aus meiner Werkstatt. Das Schussgarn zu diesem Stück wurde
von S. Crumbach von Hand gesponnen.
Für die Neugestaltung der Textilien und Beigaben waren die Textilarchäologin Dr. Katrin Kania und Diplomrestaurator Jens Klocke verantwortlich. Die Tunika wurde von Katrin Kania geschneidert, die Stoffe dazu hat Gertrud Haug gewebt.

 

Foto :  Jens Klocke. 

Ausstattung für das Projekt Eisenwald: Tunika, Hose und ein brettchengewebter Gürtel stammen aus meiner Werkstatt. Die Hose war ein Großprojekt, da der Schnitt erstellt werden musste und das Garn zur Hälfte von Hand gesponnen wurde, um einen Stoff in S/Z Spinnung zu erhalten.

Hose nach dem Fund vom Damendorf Moor 

Foto :  Max Steffen

 

 


 Der Stoff der Beinlinge wurde von mir gewebt nach einem Fund aus dem Bergwerk Altenberg, die Bindung ist ein 2/1 Köper, auch die Vorlage zu der Tasche stammt von dort.

2/1er Köper aus einfädigem Wollgarn in Natur für die Darstellung einer Ordensfrau im 12ten Jahrhundert.

Die Zisterzienserin im Hochmittelalter von Dana Russow


Das Kleid ist ein sogenannter Peplos, ein breiter Schlauch, der mit Fibeln an den Schultern gehalten wird. Die Bindung ist ein Diamantköper, die Kanten wurden aufwendig mit Brettchenborte versäubert. Das Material ist Wolle, pflanzengefärbt mit Reinfarn und Rainfarn mit Eisen.

 

Foto : Nina Müller 

Projekt historische Reiterei : http://www.wahrbruch.de/


Zwei Gewebe mit besonders hübscher Bindung : ein Rosettenköper nach einem Fund aus der Schweiz.

Recherche Mary Gerber (link zu FB ): 

 facebook.com/LebensbilderSchweiz.ch/

Näharbeiten Mantelkleid Andrea Marx  http://www.hannyrdi.de/


Komplettaustattung : Hose, Tunika, Mütze, Beinwickel, Tasche und Gürtel. Ausser der Tasche sind alle Stücke handgewebt. Schnitterstellung sämtlicher Stücke und Näharbeiten sind ebenfalls aus meiner Werkstatt.


Ein wärmendes Tuch für eine Winterhochzeit darf man nicht oft weben. Es war mir eine besondere Freude.

 

Warme Merinowolle trifft flauschiges Alpaka, in zartem Rosa und warmen Rot und fügt sich perfekt zu Kleid und Blumen.


Ausstattung für die Darstellung einer Ordensfrau :

Mantel grob angelehnt an den Mantel der. hl Clara

Skapulier in 2/1er Köper auf Maß gewebt


Ein Kleid nach Herjolfness No 38, in 2/1er Köper, der Stoff ging nach Island, er soll zu einer Grönlanddarstellung passen, und ist daher mit Flechten gefärbt.


Aufwendige Tunika mit Stickerei. Der zweifarbige Stoff der Tunika stammt aus meiner Werkstatt, die Garne sind Pflanzengefärbt.

Beinwickel : Marled Mader


 

 

 

Pflanzengefärbter Stoff in Diamantköper

Schneiderarbeiten :

U. Klages

Foto: 

http://www.scotelingo.de

Tuchmantel, Tunika und Beinwickel stammen von meinem Webstuhl.


Der Nachbau einer typischen Bank aus dem späten Mittelalter wirkt erst so richtig belebt, mit einem Kissen dessen Muster ebenfalls aus dieser Zeit stammt : ein sogenannter Extendet Tabby oder strijpte Laken wie es damals in Schriftquellen genannt wurde.

Bank : Tischlerei Griwahn /Gryphan de Snitker


Individuelle Beinwickel aus pflanzengefärbter Wolle, einfarbig kann jeder.

Selbst in größten Getümmel kann man den Träger auch in voller Rüstung gut erkennen.


Beinwickel pflanzengefärbt und schön bunt. Die Wickelbänder sind fest mit dem Gewebe verbunden und aus einer Garnart und Färbung.


Eine kleine Decke für einen kleinen Menschen : 

Die Wiege und das Bettzeug sind an zeitgenössische Abbildungen und Funde angelehnt.

https://wh1350.at/de/alltag-um-1350/kindheit-im-mittelalter/7957-2/


2 kleine Decken für ein noch kleineres Menschlein.


Historisch schlafen :

eine Handgewebte Decke zum Nachbau eines historischen Betts.

 

Das Bett stammt aus der Tischlerei Griwahn, bekannt auch als Gryphan de Snitker

Kontakt bei Facebook :

https://www.facebook.com/gryphan.desnitker


Unsere eigene Ausstattung :

Städter aus Köln um 1150 , einfache Handwerker sollen hier dargestellt werden.

Alle Textilien außer dem Schleiertuch sind aus meiner Werkstatt. Recherche, Schnitte und Schneiderarbeiten kommen ebenfalls von mir.

Ich danke meinen Kunden für die Bilder und die in          Auftrag gegebenen Projekte.